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VÖ:           September 2015

Format:    7 Inch EP

Auflage:    300er Auflage

Extras:      Vinyl in Schwarz / Text-Inlay



In Zusammenarbeit mit:

Campary Records / Elfenart Records



Titel:

Saigoons:   Beauty and the Beat  /  Süße Liebe Zukunft

Kaschmir Köter:   Herz 3.0  /  Pfahlwurzler




Pressestimmen:


Ox Fanzine

KASCHMIR KÖTER haben Nachwuchs bekommen! Neun Monate nach der Debüt-EP veröffentlicht das Göttinger Quartett zwei ziemlich gute Songs, die bereits während der „Tapete“-Studiosession Ende 2014 aufgenommen wurden. Deren Texte zu „Herz 3.0“ und „Sei kein Pfahlwurzler, du Rose!“ stammen wiederum nicht von Sänger/Gitarrist Thilo, sondern einer Freundin. Die SAIGOONS präsentieren ebenfalls zwei neue Songs, stilecht aufgenommen im Düsseldorfer AK47, wobei „Beauty and the beat“ der Kracher ist! Erwähnenswertes cooles Split-Artwork, limitiert auf 300 Exemplare.

http://www.ox-fanzine.de/web/rev/97858/reviews.207.html



Spastic Fantastic

PUNK - Die Düsseldorf-Göttingen Connection treibt Knospen! Mit der Split 7Inch "The Beauty and the Beat" von Saigoons und "Herz" von Kaschmir Köter liegt ein feines Stück Vinyl vor, limitiert auf 300 Exemplare. Auf der einen Seite äußerst tanzbare Stücke, wie aus einer Garage, in der schon lange mit Freude geschraubt wird, auf der anderen Seite Schubladen-resistente Songs -ja, mit Herz-. Was die beiden Bands verbindet, neben einer langjährigen Freundschaft, sind klare Ansagen für ein selbstbestimmtes Leben.

http://www.spasticfantastic.de/catalog/saigoons-kaschmir-kter-split-7-p-2806.html?language=de&currency=USD



Trashrock Mag

Yeah, zwei neue Songs meiner liebsten Beatpunkcombo! Saigoons zeigen mit “The Beauty and the Beat” eindrücklich, warum sie aktuell zu einer der am meisten unterschätztesten Bands in Deutschland gehören. Ein wirklich toll-groovender Song mit schönem Gitarren-Stakkato der textlich intelligente Gesellschaftskritik bietet. Textlich ebenfalls nicht schlecht, mir musikalisch aber zu nah am Auftaktsong (und leider auch nicht so toll wie dieser) ist das folgende “Süße Liebe Zukunft”. Zu viel Rock, zu wenig Beat ist mein Fazit dazu. Hier wäre ein flotterer und melodischerer Song die bessere Wahl gewesen. Auch nicht schlecht sind Kaschmir Köter, die wie eine poppige Mischung aus Oma Hans und Fehlfarben klingen und wohl aus den Resten von Bunkaangst entstanden sind. Sehr verträumt beginnend und damit irgendwie passend ist “Herz”, das hintenraus mit seinem kräftigen Chor aber noch die Kurve kriegt. Deutlich besser gefällt mir da „Sei kein Pfahlwurzler, du Rose!“. Allein der Titel ist schon gold, auch wenn ich mir nicht ganz sicher bin, was ein Pfahlwurzler ist. Nennt man so die Menschen, die jahrelang auf einem Pfahl sitzen und sich so lange nicht fortbewegen bis sie irgendeine Erleuchtung haben? Aber auch musikalisch geht es mehr nach vorne – passend zum Bewegungsmotiv des Songs. Das hat was von Boxhamsters. Fein. Insgesamt also eine schöne 7” mit zwei guten Bands, die sich musikalisch gut ergänzen. Wer eine der Singles ergattern möchte, sollte nicht zu lange warten: Es gibt 300 Stück davon.

http://www.trashrock.de/2015/12/10/saigoonskaschmir-koeter-split-7-bernd-wand-vom-ganzen-nichts-halbes-cd/



Underdog Fanzine

SAIGOONS starten mit Beauty&the beat und haben einen einprägsamen Refrain geschaffen, der sich im monoton hämmernden Rhythmus wiegt, der sich dreckig und roh in den Hinteröfen einnistet, der im Minimalistic Sound unordentlich rumpelt.  "Süße Liebe, Zukunft" ist garstig, die Gitarre hat Wah Wah und irgendwie haben beide Songs einen früh-achtziger Charme, als Bands mit wenig technischem Equipment sich den Kellerratten-Proberaum-Charakter bewahrt haben. KASCHMIR KÖTER haben Herz und Hirn, lassen in "Herz 3.0" Herzschlag, Emotionen und Punkrock zu einem eigenartigen Rhythmus verschmelzen, der zwischen barfuß über die Wiese laufen und Pflastersteine werfen wandelt. "Sei kein Pfahlwurzler, du Rose!" verdient schon mal alleine wegen dem Titel Respekt. Im Akkordverlauf werden ebenfalls im Los-Stopp-Schade-Tempo musikalische Forschungsfelder geschaffen, die in der Auswahl reizvolle Aspekte aufgreift und die Strophe-Refrain-Phasen flexibel ausschmückt zwischen straight ahead und "Ruhig Brauner!"  Gesamteindruck: Jenseits aller Konventionen liefern beide Bands eine eigenwillige Spielweise, die weniger durch Virtuosität, denn mehr durch Denkart, Charakter, Stimmung auffällt.



Zitronenhund

KASCHMIR KÖTER aus Göttingen konnten mich schon mit ihrer Debüt 7“ überzeugen, mag ich doch diesen leicht intellektuellen und doch grundehrlichen Punk. Dezent stilisiert, kritisch und niemals plakativ. Auch mit ihren beiden Songs auf dieser Single bleiben sie da ihrer Linie treu. Sehr gut. Plakativ sind die SAIGOONS definitiv auch nicht. Allerdings insgesamt etwas rockiger, lässiger. Somit sind sie definitiv passend gewählt für diese Split 7". Wo KASCHMIR KÖTER etwas sperriger sein mögen, da lockern die SAIGOONS das Ganze etwas auf. Babadibabdabda... verdammt, ich wippe mit. (commaaaander)

http://zitronenhund.blogspot.de/2015/09/kaschmir-koter-saigoons-split-7-review.html?m=1



Punkdistro

Es gibt nicht viele auf Deutsch singende Punkbands, von denen man behaupten kann, dass sie einen tatsächlich eigenständigen Sound vorweisen können. Auf dieser Split-Single hingegen befinden sich gleich zwei dieser seltenen Exemplare: Da wären zunächst Kaschmir Köter, die bei mir erst vor ungefähr einem halben Jahr mit ihrer EP "Tapete" einen positiven Eindruck hinterlassen haben und mit ihren beiden Stücken genau dort anknüpfen. Während "Herz 3.0" vielleicht eher als ziemlich eigenwillige Indie-Nummer durchgeht, ist der zweite Track "Sei kein Pfahlwurzler, du Rose" (ja, der heißt wirklich so!) ein richtig gutes Punk-Stück mit schönen Schrammelgitarren, einprägsamen Melodien und sogar einem kurzen Offbeat-Intermezzo. Mehr davon! Die aus Düsseldorf stammenden Saigoons setzen hingegen eher auf Garagen-Punk-Elemente und legen mit "Beauty & the beat" zunächst ein extrem tanzbares Stück vor, welches mit seinen treibenden Downstrokes zu überzeugen weiß. Nicht ganz so schmissig zeigt sich dagegen ihr zweiter Wurf "Süße Liebe, Zukunft", der mit seinen schleppenden Riffs und dem überspitzten Gesang zwar etwas gewöhnungsbedürftig ist, zugleich aber auch noch einmal den Sonderstatus der Band unterstreicht. Wer also auf der Suche nach spannenden neuen Bands ist, sollte sich diese beiden Kandidaten unbedingt merken.

http://www.punkdistro.de/shop/Musik/7/Saigoons-Kaschmir-Koeter-Split-EP::14395.html










 


MDR 012

Saigoons

Kaschmir Köter

„Split EP“